Bernd Eisenbichler Familie

Bernd Eisenbichler Familie – Bernd Eisenbichler ist zum neuen Sportdirektor Biathlon (DSV) des Deutschen Skiverbandes ernannt worden. Der 43-Jährige übernimmt Björn Wisdom.

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Im Biathlon-Bereich hat es laut Deutschem Skiverband eine personelle Verschiebung gegeben. Als Nachfolger von Björn Wisdom wurde Bernd Eisenbichler zum neuen Sportdirektor des Vereins ernannt.

Eisenbichler, der ursprünglich aus Frasdorf im Landkreis Rosenheim stammt, war zuletzt Sportchef der United States Biathlon Association . Zuvor war er seit 1999 unter anderem als Direktor des Leistungssports für die United States Biathlon Association tätig.

Ein neuer Sportdirektor der deutschen Biathleten wurde ernannt: Bernd Eisenbichler hat das Amt übernommen. Der 43-Jährige aus Frasdorf tritt laut Deutschem Skiverband die Nachfolge von Björn Wisdom an, der den DSV nach 16 Jahren auf eigenen Wunsch verlässt.

Eisenbichler war zuletzt Sportdirektor der United States Biathlon Association. Seit 1999 ist er als Direktor für Sportwettkämpfe tätig.

Der WM-Ort Ruhpolding rechnet mit einem Fehlbetrag von 1,2 Millionen Euro. Unter den Mitgliedern der deutschen Biathlonmannschaft herrscht weiterhin eine sportlich herausfordernde Situation.

„Vor dem Hintergrund der immer stärker werdenden weltweiten Konkurrenz werden wir in den kommenden Jahren sowohl im Spitzen- als auch im Nachwuchsbereich vor erheblichen Problemen stehen“, kommentiert DSV-Sportdirektorin Karin Orgeldinger die Personalsituation des Vereins.

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Wir sind uns sicher, dass Bernd Eisenbichler kurz-, mittel- und langfristig nicht nur disziplinspezifisch, sondern systemübergreifend mit seiner umfassenden Erfahrung und Kompetenz die wesentlichen Impulse setzen kann Landesskiorganisationen und -vereine.”

Die Ergebnisse, die in den letzten Jahren in der höchsten Spielklasse erzielt wurden, sind wirklich beeindruckend“, sagt Eisenbichler zu seiner neuen Position. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, dieses kontinuierlich hohe Leistungsniveau zu halten.

Gleichzeitig betrachte ich es als eine meiner wichtigsten Aufgaben, die Disziplin Biathlon in enger Zusammenarbeit mit den anderen Disziplinen im DSV weiterzuentwickeln, um sicherzustellen, dass wir eine verlässliche Basis für den Weltklassesport in Deutschland haben die Zukunft.”

Björn Wisdom tritt nach 16 Jahren von seinem Amt als Präsident des Deutschen Skiverbandes zurück und freut sich auf eine neue berufliche Herausforderung. Sportdirektor Orgeldinger bedankt sich bei Wisdom für seinen Einsatz:

Ich möchte unterstreichen, dass Björn Wisdom eine unglaublich erfolgreiche sportliche Bilanz vorweisen kann: Im Laufe seiner DSV-Karriere war er für insgesamt 101 Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften verantwortlich Meisterschaften in verschiedenen Sportarten.

Der DSV bedankt sich für die fruchtbare Zusammenarbeit, drückt seine tiefe Trauer über sein Ausscheiden aus und wünscht Björn Wisdom viel Glück und Erfolg bei seinen persönlichen und beruflichen Bemühungen.”

Besorgt über den Testansatz für die bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Peking schließt sich Bernd Eisenbichler den Ansichten von DSV-Alpine-Geschäftsführer Wolfgang Maier an.

„Natürlich sehe ich es als entscheidend und herausfordernd an, dass die Werte anders definiert werden, als wir es in Europa gewohnt sind“, erklärte der Sportdirektor des Deutschen Skiverbandes für die Sparte Biathlon.

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Es soll nun klarer werden, welche Werte bei den Corona-Tests berücksichtigt werden. „Wir müssen verhindern, dass ein Athlet am Pekinger Flughafen einen positiven PCR-Test durchmacht, nachdem er kurz zuvor mit einem negativen PCR-Test ins Flugzeug gestiegen ist“, betonte Eisenbichler.