Attila Hildmann Eltern: Attila Klaus-Peter Hildmann (* 22. April 1981) ist ein deutsch-türkischer veganer Kochbuchautor und Verschwörungstheoretiker, der rechtsextreme Ansichten vertritt. Er wurde in Istanbul, Türkei, geboren. Der “ultrarechte” Politiker und Deutschnationalist hat sich als solcher charakterisiert.

Er wurde von den Medien regelmäßig als Antisemit bezeichnet. Hildmann, in West-Berlin geboren und bei deutschen Adoptiveltern aufgewachsen, ist türkischer Abstammung und wurde in West-Berlin aufgezogen. Er studierte Physik an der Freien Universität Berlin, konnte das Studium jedoch nicht abschließen.

Attila Hildmann Eltern
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Bei einem Skiausflug im Jahr 2000 erlebt Hildmann den Tod seines Vaters an einem Herzinfarkt, der ihn dazu veranlasst, Vegetarier zu werden. Er führte den Tod auf hohe Cholesterinwerte im Blutkreislauf zurück, die durch übermäßigen Fleischkonsum (hoher Cholesterinspiegel) verursacht wurden.

Er verzichtete auf Fleisch- und Fischprodukte und begann regelmäßig Sport zu treiben, was zu einem Gewichtsverlust von 35 Kilogramm führte. Im Laufe der Zeit konnte er praktisch alle tierischen Produkte aus seiner Ernährung streichen und stellte auf eine überwiegend vegane Ernährung um.

2009 veröffentlichte Hildmann sein erstes veganes Kochbuch, das hier zu sehen ist. Im Jahr 2012 wurde sein Vegan for Fun Kochbuch vom Vegetarierbund Deutschland, dem deutschen Verband der Internationalen Vegetarier-Union, die ein Zweig der Internationalen Vegetarier-Union ist, zum Kochbuch des Jahres gekürt.

Die Schauspielerin Hildmann war in zahlreichen YouTube-Videos zu sehen und in verschiedenen Fernsehsendungen und Talkshows zu sehen, unter anderem in Maischberger, TV total, ZDFs Volle Kanne, SWRs Nachtcafé und daheim + unterwegs des Westdeutschen Rundfunks. Im März 2016 trat er als Kandidat in der Fernsehsendung Let’s Dance an.

Hildmann trat im April dieses Jahres in der deutschen Fernsehsendung Schlag den Star gegen Luke Mockridge an. Bundeskanzler Jens Hildmann äußerte sich 2015 zur europäischen Flüchtlingskrise: “Integration in Deutschland ist aufgrund der deutschen Vergangenheit ein schwieriges Thema, das zu einer zeitgenössischen Selbstverstümmelung deutscher Werte und Kultur geführt hat.” Dieser Kommentar wurde vom Bayerischen Rundfunk als “Symbiose aus Rechtsextremismus und grenzenloser Tierliebe” kritisiert, so der Sender.

Attila Hildmann Eltern
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Er verbreitete Verschwörungsideen zu einer COVID-19-Pandemie im Jahr 2020, die später entlarvt wurden. Im Juni 2020 veröffentlichte er antisemitische Verschwörungstheorien, identifizierte sich als deutscher Patriot und behauptete, Juden wollten „die deutsche Rasse ausrotten“.

Die deutschen Behörden erheben wegen seines öffentlichen Teilens dieser Ideen strafrechtliche Anklage gegen ihn, und Unternehmen, für die er als Sprecher tätig war, haben die Verbindungen zu ihm aufgrund seines öffentlichen Teilens dieser Ansichten abgebrochen. Er hat den Holocaust kategorisch geleugnet.

Als der Pergamonaltar in Berlin im August 2020 aufgrund von COVID-19 geschlossen wurde, behauptete Hildmann, dass nachts satanische Rituale durchgeführt würden und der Altar ein “Zentrum globaler Satanisten und Corona-Krimineller” sei. Hildmann behauptete auch, der Altar sei ein “Zentrum globaler Satanisten und Corona-Krimineller”.

Laut BBC haben einige deutsche Medien diese Vorwürfe mit Vandalismus-Vorfällen gegen das Museum in Verbindung gebracht, die später, am 3. Oktober, einem nationalen Feiertag in Deutschland, stattfanden.

Er hat der Bundesregierung auch vorgeworfen, im Dienste von Bill Gates zu arbeiten, um Zwangsimpfungen gegen COVID-19 und die Einrichtung eines Überwachungsregimes voranzutreiben. Nach dem Verbot, populäre soziale Medien zu nutzen,

Hildmann hat mit Hilfe von Telegram ein Netzwerk von Cross-Posting-Konten aufgebaut. Außerdem lädt er antisemitische Filme auf “wtube”, ein von Cloudflare verschleiertes Portal für Hassreden, um nicht von deutschen Strafverfolgungsbehörden entdeckt zu werden.

Hildmann wurde am 29. August 2020 vor dem russischen Konsulat in Berlin während eines COVID-19-Verschwörungsprotestes festgenommen. Demonstranten hatten sieben Polizisten angegriffen und Steine ​​und Glas auf die Botschaft und die Polizei geschleudert, was zu Hildmanns Festnahme führte.

Die Berliner Polizei durchsuchte im November 2020 seine Wohnung und beschlagnahmte sechs Laptops sowie mehrere Telefone, nachdem sie den Fall im Vormonat von den Brandenburger Behörden übernommen hatte.

Hildmann wurde schließlich im Februar 2021 unter dem Vorwurf der Verleumdung, Belästigung und Aufstachelung zum Rassenhass (Beleidigung, Bedrohung und Volksverhetzung) festgenommen, zum Zeitpunkt der Festnahme jedoch seit einigen Wochen in seiner Wohnung vermisst.

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Dies ließ die Möglichkeit einer Kompromittierung von Staatsgeheimnissen durch einen anonymen Sympathisanten innerhalb der Justiz entstehen. Hildmann floh Anfang 2021 in die Türkei, um einer Strafe in seinem Heimatland Deutschland zu entgehen.

Hildemanns Telegram-Kanal wurde im Juni 2021 von einem Unbekannten gesperrt, sodass er nicht mehr mit seinen damals rund 100.000 Followern auf der Seite in Kontakt treten konnte.

Im Juli 2021 berichteten der WDR und die Süddeutsche Zeitung, dass Berliner Behörden nachschaueng in insgesamt 80 mutmaßliche rechtswidrige Delikte Hildmanns, heißt es in den Berichten. Wegen seiner doppelten Staatsbürgerschaft (deutsch und türkisch) galt eine Auslieferung als unwahrscheinlich.

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