Arno Camenisch Familie

Arno Camenisch Familie: 1978 geboren und aufgewachsen in Tavanasa, Kanton Graubünden, studierte Arno Camenisch am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er zurzeit lebt.

Der Roman „Sez Ner“ erschien 2009, 2010, „Hinter dem Bahnhof“ 2012, „Ustrinkata“ 2013, „Fred und Franz“ 2013, „Las flurs dil di“ 2014, „Nächste Haltestelle Lust“ 2015, „Die Launen des Tages“ 2016, „Das Finale“. Schnee 2018, Herr Anselm 2019, Goldene Jahre 2020 und Die Launen des Tages 2021. Die Welt 2022, Der Schatten über dem Dorf.

Veröffentlichungen im New Yorker “Harper’s Magazine” und “Best European Fiction” (USA). Seine Werke wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, und seine Lesungen führten ihn nach Hongkong, Paris, Buenos Aires und New York. Das Schweizer Fernsehen und 3sat zeigten im März 2015 den Dokumentarfilm «Arno Camenisch – Schreiben am Abgrund».

Neben seinen Büchern (USA) hat er auch im Harper’s Magazine (New York) und in der Compilation Best European Fiction 2012 veröffentlicht. Seine Werke wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, und seine Lesungen führten ihn nach Hongkong, Moskau, Buenos Aires und New York.

Zahlreiche Ehrungen folgten, darunter der Hölderlin-Preis, der Schweizer Literaturpreis, der ZKB-Schillerpreis und eine Nominierung für den Europäischen Literaturpreis in Holland für seine „Bündner-Trilogie“. Im März 2015 strahlten das Schweizer Fernsehen und 3sat den Dokumentarfilm Arno Camenisch – Schreiben am Rande aus.

Seit seinem MA in Creative Writing an der Hochschule der Künste Bern (HKB) in Biel lebt er in Biel. 2009 erschien sein erstes Buch Sez Ner.

Neben seiner Buchveröffentlichung (USA) hat er auch Arbeiten im Harper’s Magazine (New York) und Best European Fiction 2012 veröffentlicht.

Seine Werke wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, und er hat Lesungen von Hongkong bis Moskau und von Buenos Aires bis New York gegeben.

Neben seiner Buchveröffentlichung (USA) wurde er auch im Harper’s Magazine (New York) und in der Sammlung Best European Fiction Collection for 2012 veröffentlicht. Seine Werke wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt und seine Lesungen wurden auf der ganzen Welt gehört.

Besuche neben New York auch Städte wie Moskau und Buenos Aires. Für seine „Bündner-Trilogie“ wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen zuteil, darunter der Hölderlin-Preis, der Schweizer Literaturpreis und der ZKB-Schillerpreis.

Holland nominierte den Autor für den Europäischen Literaturpreis. Im März 2015 strahlte der Schweizer Fernseh- und Satellitenanbieter 3sat den Dokumentarfilm Arno Camenisch – Writing on the Edge aus.

Seine Romane „Sez Ner“ (2009), „Behind the Station“ (2010), „Ustrinkata“ (2013), „Fred and Franz“ (2014), „Next Stop Desire“ (2015) und „The Kur“ (2016) sind alle zwischen 2009 und 2016 erschienen Publikationen, es erschien im Harper’s Magazine (New York) und Best European Fiction 2012 (USA).

Neben der Übersetzung seiner Werke in mehr als zwanzig Sprachen wurden seine Vorträge in Städten von Hongkong bis Moskau und von Buenos Aires bis New York ausgestrahlt.

Eine Reihe von Ehrungen, darunter der Hölderlin-Förderpreis, der Schweizerische Literaturpreis, der ZKB-Schillerpreis und eine Nominierung für den renommierten Europäischen Literaturpreis in Holland für seine „Bündner-Trilogie“, folgten.

Seit seinem MA in Creative Writing an der Hochschule der Künste Bern (HKB) in Biel lebt er in Biel. Sein Debütbuch Sez Ner wurde 2009 veröffentlicht.

Er hat auch im Harper’s Magazine (New York) und Best European Fiction 2012 geschrieben.

Seine Werke wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt, und er hat überall von Hongkong über Moskau bis nach Buenos Aires und New York Lesungen gegeben.

Seine romanische Herkunft erleichterte Camenisch das Spanischlernen in Lateinamerika. Camenish war von 2004 bis 2007 Professor am Colegio Suizo de Madrid in Madrid, Spanien.

Der Kellner schwang die Platte, als wolle er den Helikopter verscheuchen; sie wollten in Ruhe gelassen werden. Ich setzte meine Sonnenbrille auf. Dank zahlreicher Apps haben Eltern jederzeit den Aufenthaltsort ihrer Kinder im Blick. Das Kind trägt eine Uhr mit Sensor oder ein Gadget in der Tasche, ein Sender wie ein Hund, der per App den genauen Standort der Kinder an das Handy oder Tablet der Eltern sendet.

“Little Nanny”, “Life 360” und “Wo ist Lilly?” hießen diese Anwendungen, die zunächst für Demenzkranke entwickelt wurden. Und mit der neuesten Technologie können Eltern den Standort ihres Kindes in Echtzeit sehen.

Egal, ob sie in der Schule aus dem Fenster schauten oder sich in der Nase bohrten, sie konnten dies bequem von ihrer Couch aus tun. Es gab noch andere Kameras im Kinderzimmer. Während ich im Wasser war, wussten unsere Eltern nichts davon.

Der Bestseller wurde mit dem Schillerpreis (Zürcher Kantonalbank), dem Berner Literaturpreis und dem Bündner Förderpreis ausgezeichnet. Camenisch erzählt auf düstere Weise seine Beobachtungen vom Leben auf einer Bündner Alpe am Piz Sezner.

„Der Senner liegt mit Kopfschmerzen und aufgeschürfter Wange neben den Schweinen“, heißt es in den ruhigen Sequenzen. Der nahegelegene Alpenbulle packte ihn am Ohr, als er versuchte, den Bullen loszuwerden…»