Annika Rittmann Wikipedia

Annika Rittmann Wikipedia – Annika Rittmann hat zweifellos die Fähigkeit, ihre Prioritäten gut zu organisieren. Seit März beteiligt sich die heute 17-jährige Hamburgerin an „Fridays for Future“ (FFF). Und vergesst nicht.

dass am kommenden Freitag der große Klimastreik im stylischen, trendigen und angesagten Hamburg ist. Die FFF-Sprecherin wurde gebeten, an etwa einem Dutzend Interviews teilzunehmen. Ein Tag, der für die junge Dame eine unglaubliche Bedeutung hatte.

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Annika Rittmann, Mitglied von “Fridays for Future”, war maßgeblich an der Planung des Klimastreiks am 20. September in Hamburg beteiligt. Sie ist gerade Oberstufe an einem Hamburger Gymnasium.

Ihr klimapolitisches Engagement wird dagegen noch etwas länger bis Freitagmorgen ausharren müssen.Annika Rittmann, die nach dem Test spricht, erklärt: “Ich musste zuerst eine Erdkundearbeit schreiben.”

Immerhin ist sie gerade in der Abschlussklasse des Gymnasiums am Schulbezirk Blankenese eingeschrieben und wird im Frühjahr ihr Abitur machen. Die Schülerin berichtet, dass „erst der Zug heute Morgen nicht kam, dann kam er“ und sie deshalb pünktlich zur Schule kamen.

Am Freitag trifft sie kurz nach halb zehn dort ein, wo sie dringend gebraucht wird. Diese Location befindet sich in der Willy-Brandt-Straße in der Hamburger Innenstadt, wo die Bühne für die Kundgebung und die Konzerte bereits aufgebaut ist, der Rest der Location aber nur langsam an seinen Platz kommt.

In einem weißen Zelt schneiden zwei Helfer Fladenbrot und stellen es auf ein Buffet, das auch Schüsseln mit Nudelsalat, Sandwiches und verschiedene Muffins enthält; Alle diese Artikel sind vegan. Die Ordnungshüter müssen getrennt werden und spezielle Anweisungen erhalten, wie sie den Demonstrationszug in geordneter Weise leiten.

Annika Rittmann, eine Sprecherin der Gruppe, sagte, es sei endlich Zeit für eine große Klimademonstration in Hamburg zwei Tage vor der Bundestagswahl. „Wir wollen Zehntausende auf die Straße bringen und zeigen, dass die 1,5-Grad-Grenze ein nicht verhandelbares Absolutes ist.

Der Kampf gegen die Klimakatastrophe sei keine Nebensache; Vielmehr ist es einfach die größte Herausforderung unserer Zeit“, sagte sie. „Deshalb erklären wir lauter denn je: Alle fürs Klima!“

Der globale Klimastreik in Hamburg soll am Freitag, 24. September um 12 Uhr mit einer Kundgebung in der Willy-Brandt-Straße beginnen. Jan Delay wird dort zuerst singen.

Die Demonstration – mit Maskenpflicht und in Blöcken – führt dann durch die Stadt und endet wieder am Ausgangspunkt, wo Zoes Wees auftreten wird. Außerdem sind Vorträge von Fridays for Future und Wissenschaftlern geplant. Der Hashtag der Demonstration lautet #AlleFürsKlima.

Annika Rittmann, 19 Jahre alt, ist Fußballspielerin, Spielpfeiferin und aktive Teilnehmerin bei Fridays For Future. Rittmann fordert, dass Fußball endlich klimafreundlicher wird, und Vereine und Verbände setzen sich dafür ein.

Dixiklos stehen bereit für die zahlreichen Helfer, und in einem anderen Zelt liegen dutzende Rucksäcke von Ordnern, die hier ihre Sachen deponiert haben. Annika Rittmanns Telefon klingelt nicht, weil immer jemand etwas über sie wissen will.

Und wenn sie nicht gerade telefoniert oder ihre E-Mails checkt, gibt sie ein Pressestatement nach dem anderen ab. Kamerascheu scheint sie nicht zu kennen.

Während Corona haben wir sowohl kreative als auch passende Kampagnen durchgeführt, wie z. B. Online-Kampagnen. Nach dem Ausbruch der Kämpfe in der Ukraine waren wir eine der ersten Gruppen, die unsere Demonstrationen absagten und stattdessen zu Demonstrationen für den Frieden zusammen mit der ukrainischen Gemeinschaft aufriefen. Dies zeigt, dass wir in der Lage sind, Krisen effektiv zu managen.

Viel schwerer ist es, die Tatsache zu ignorieren, dass wir durch den Import fossiler Brennstoffe zur Finanzierung des Krieges in der Ukraine beitragen. Während der Zusammenhang zwischen Corona und der Klimakrise häufig ausgeblendet wurde, ist der Zusammenhang zwischen dem Ukrainekrieg und der Klimakrise viel offensichtlicher.

Es reicht nicht, 20 weitere Windparks hinzuzufügen; wenn wir weg wollen von russischem gas, öl und kohle – von fossilen energieträgern im allgemeinen – dann bedeutet das, dass wir insgesamt weniger energie verbrauchen können und wir unser system entsprechend umbauen müssen. Der Energiesektor steht damit ganz oben.

Die bisher stattgefundenen groß angelegten Proteste haben vor allem die Form von Demonstrationen angenommen, also Aktivitäten, an denen sich neue Menschen sofort beteiligen und bei denen sie sich langfristig mit uns organisieren können.

Die andere Art von Aktionen sind solche, die etwas hervorbringen, das über einen längeren Zeitraum anhält. In Hamburg haben wir zum Beispiel im Jahr zuvor in riesigen Lettern auf die Straße geschrieben:

„Wir alle für 1,5 Grad“. Das war eine Aktion, die während der Pandemie einfach durchzuführen war und die Menschen immer nachdenklich macht, wenn sie daran vorbeigehen oder darüber stolpern.

Manchen in der Schule sei ihr Engagement bewusst gewesen, sagt die 17-Jährige aus Osdorf, aber nicht allen. Dass sie heute die Schule schwänzt,

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dürfte vielen Menschen nicht verborgen bleiben, wie sie auf zu sehen istden ganzen Tag auf verschiedenen Kanälen – Annika Rittmann scheint das wenig auszumachen. Sie wurde auch von einem Fernsehteam begleitet, das sie von der Schule abholte.