Anke Engelke Eltern

Anke Engelke Eltern: wurde in Kanada in der Stadt Montreal geboren. Ihr Vater war Manager bei der Lufthansa, ihre Mutter Reporterin bei einer fremdsprachigen Zeitung. Als Kinder lernten sie und ihre Schwester Deutsch, Englisch und Französisch. 1971 zog die Familie nach Rösrath bei Köln. Dort besuchte sie das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und trat dem Schulchor der Sonntagskinder bei.

Mit der Gruppe trat sie 1975 in Peter Frankenfelds Fernsehsendung Musik ist Trumpfon auf. Der Chor begleitete den Sänger Heino bei diesem und anderen Fernsehauftritten. Für die ZDF-Serie Sing mit Heino, die von 1977 bis 1979 lief und auch auf CD erschien, stand sie mit dem Kinderchor vor der Kamera, um den Schlagersänger zu unterstützen. Als der Chor 1977 mit dem Sänger Udo Jürgens auf Tournee ging, fand Radio Luxemburg den 11-Jährigen, nachdem er für das Radio ein Duett mit Jürgens gesungen hatte.

Anke Engelke Eltern
Anke Engelke Eltern
  • Sie ist eine Entertainerin im besten Sinne des Wortes.
  • Sie ist ein Multitalent, sie moderiert eloquent, ist als Schauspielerin und Synchronsprecherin erfolgreich und auch als Musikerin – Anke Engelke.

  • Bekannt ist sie vor allem als Komikerin.
  • Sie wurde am 21. Dezember 1965 in Montreal (Kanada) geboren.
  • Ihre Eltern zogen 1971 mit ihr nach Köln.

  • Bei einem Auftritt mit Udo Jürgens war sie gerade mal 13 Jahre alt – Startschuss für ihre Karriere.
  • Sie wurde entdeckt und präsentierte zunächst Programme für Kinder und Jugendliche.

Engelke ist derzeit wieder Single. Sie wurde zweimal geschieden. 1994 sagte der Comic zum ersten Mal “Ja!” Damals war sie mit dem Keyboarder Andreas Grimm zusammen. Nach einigen glücklichen gemeinsamen Jahren trennte sich das Paar und ließ sich 2005 scheiden.

In der Zeit ihrer Trennung war Engelke mit dem Fernsehmoderator Niels Ruf zusammen, dann vier Jahre lang mit dem Schriftsteller und Journalisten Benjamin von Stuckrad-Barre.

1971 zog die Familie nach Rösrath bei Köln. Dort besuchte sie das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und sang im Schulchor der Sonntagskinder.

1975 war sie in der Folge der Gruppe von Peter Frankenfelds TV-Show mit dem Titel „Music is Trumpet“ zu sehen. Der Chor begleitete den Sänger Heino, als er im Fernsehen war und später wieder im Fernsehen war.

Von 1978 bis 1980 war sie Moderatorin der Radiosendung Moment mal auf Radio Luxemburg. 1979 war sie Mitglied der Band Manuel & Pony. Ihr Song „Das Lied von Manuel“ war in der ZDF-Hitparade.

Von 1979 bis 1986 moderierte sie täglich Kindersendungen für das ZDF auf der Funkausstellung. Gleichzeitig moderierte sie gemeinsam mit Benny Schnier die ZDF-Urlaubsshow.

Anke Engelke hat nicht nur Humor, sondern kann auch gut mit Kindern umgehen. Der in Montreal, Kanada, geborene Komiker wollte eigentlich Lehrer werden. Doch wie so oft im Leben kam es am Ende anders. Sie hörte auf, Englisch, Romanistik und Pädagogik zu studieren, um in den Medien zu arbeiten.

Bei Radio Luxemburg war sie mit 13 Jahren zum ersten Mal Moderatorin. „Moment mal“ hieß die Sendung. Danach ging es direkt nach oben! Spätestens seit ihrer Comedy-Show „Ladykracher“ ist Anke Engelke aus der Bühnenszene nicht mehr wegzudenken.

Mit SWR3 Gagtory startete Anke Engelke 1993 in die Komödie. Als Moderatorin zeigte sie bereits, dass sie „nit op de Schnüssjefalles“ sind. Sie kann jetzt auch zeigen, wie lustig sie sein kann. Bis 1996 tourte sie mit ihren Freunden durch Deutschland und trug die besten Radiowitze live auf der Bühne vor.

Es dauerte nicht lange, bis sie ins Fernsehen kam. Von 1996 bis 2000 war sie in der Sketchshow Die Wochenshow zu sehen. Dann bekam sie ihre eigene Comedy-Show namens Anke, in der sie eine Talkshow-Moderatorin spielte. Die nächste Show war Ladykracher, eine Sketchshow.

In insgesamt acht Staffeln zeigte die Comedy-Queen viele verschiedene Seiten der Frau, vom Mauerblümchen Flo über die Thailänderin Mae Ying über die Millionärsgattin Ludmilla bis hin zur prolligen Britta. Sie arbeitet hart an ihrem Job und achtet genau auf jedes Detail. “Comedy ist eine sehr ernste Angelegenheit”, sagt sie immer wieder.