Anja Kling Gewicht : Anja Kling wurde 1995 für ihre Arbeit als vielversprechende Nachwuchsschauspielerin mit der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet. Der vielbeschäftigte Künstler ist in einer Reihe von Fernseh- und Filmprojekten zu sehen.

Anja Kling wurde in Potsdam als Tochter einer Schauspielagentur und einer Studioleiterin geboren. Aufgewachsen ist sie in Potsdam bei ihrer Schwester Gerit Kling, die ebenfalls Schauspielerin ist, und ihren Eltern. Nach ihrem Abschluss an der “Polytechnischen Oberschule” beabsichtigt sie, eine Karriere im medizinischen Bereich einzuschlagen. Ein weiteres interessantes Angebot flattert ihr hingegen ins Haus. Nachdem sie zuvor in dem Film “Mit Körper und Seele” in der Fernsehserie “Polizeiruf 110: Amoklauf” mitgewirkt hat, wird sie nun in dem Film “Mit Körper und Seele 2” zu sehen sein.

Anja Kling Gewicht
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Sie erhält die Möglichkeit, in dem Film “Grüne Hochzeit” als Hauptfigur mitzuspielen. Kein Wunder, dass sie ihre Meinung änderte und sich für eine Schauspielkarriere entschied. In den 1990er Jahren trat sie in einer Reihe von Fernsehserien auf, was ihr Profil stärkte. Sie können sie als “Der Alte”, “Derrick”, “Unser Lehrer Doktor Specht” und eine Vielzahl anderer Namen bezeichnen.

Anja Kling startete mit einer Rolle in einem “Tatort” ins neue Jahrtausend. Erstmals auf der großen Leinwand zu sehen war es 2003 in der Verfilmung des Romans „Das fliegende Klassenzimmer“ von Erich Kästner. 2006 wurde sie als “Queen Metapha” in Michael Herbigs Filmkomödie “(T) Raumschiff Surprise – Periode 1” besetzt, in der sie die Titelrolle verkörperte. Sie hat auch eine bedeutende Rolle in der Komödie “Wo ist Fred?” in dem sie neben anderen Interpreten wie Til Schweiger, Alexandra Maria Lara, Jürgen Vogel und Christoph Maria Herbst auftritt.

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Auch Gerit Kling, ihre Schwester, tritt im Film als Nebenfigur auf. Anja Kling zeigte in den folgenden Jahren mit Filmen wie “Hexe Lilli”, “Mannnersache”, “Hanni und Nanni” und “Five Friends”, dass sie sich auf der großen Leinwand wohlfühlte. Mit Jens Solf, dem Bereichsleiter, von dem sie sich 2012 scheiden ließ, hat sie zwei Kinder. Gemeinsam haben sie einen Sohn und eine Tochter. Anja Kling ist Einwohnerin von Wilhelmshorst, einer Stadt in der Nähe von Potsdam. Ihre Schwester Gerit ist inzwischen nach Potsdam gezogen, wo sie seit vielen Jahren unter einem Dach lebt.

Anja Kling (* 22. März 1970 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin, die in einer Reihe von Filmen mitgewirkt hat. Ihren Durchbruch schaffte sie in dem 1989 uraufgeführten Spielfilm Grüne Hochzeit von Herrmann Zschoche. Ihr Durchbruch als Helke Hagedorn in der ZDF-Fernsehserie Hagedorns Tochter markierte ihre Ankunft im wiedervereinigten Deutschland.

Anja Kling lebt mit ihrer fünf Jahre älteren Schwester, der Schauspielerin Gerit Kling, in Wilhelmshorst bei Potsdam. Sie sind seit 1975 dabei. Ihr Vater war bis 2007 Studioleiter im DEFA-Studio für Dokumentarfilm Babelsberg, ihre Mutter ist seit 1994 Kunstlehrerin und (nach 1994) Schauspieleragentin im Studio.

Schon in der ersten Klasse wollte sie Ärztin werden. Mit sechzehn Jahren besuchte sie ein Jahr lang die Berliner Ballettschule. Sie wollte nach dem Abitur Medizin studieren und ging 1989 ans Helmholtz-EOS in Potsdam, um ihren Traum zu verwirklichen. Eine Empfehlung ihrer Schwester, die als Jugendliche in Egon Günthers erstem Spielfilm The Beginning (1971) mitwirkte, ermutigte sie, sich für ein offenes Casting zu bewerben, was sie auch tat.

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Als Ergebnis ihres Engagements für Nebenrollen in DEFA-Shows erhielt sie drei DEFA-Preise: Danke für die Blumen 1988 (als zweite Gärtnerin); 1988 mit Leib und Seele (als Freundin von Melanie); und Polizeiruf 110: Amoklauf 1989 (als Mädchen). Dann gibt es die Rolle der Susanne, einer 17-jährigen Fabrikarbeiterin, die nach einer leidenschaftlichen Nacht mit ihrem Freund Robert ( Marc Lubosch ) aus Versehen schwanger wird, heiratet und Zwillinge im DEFA-Film Grüne Hochzeit zur Welt bringt die Hauptrolle übernimmt Herrmann Zschchoche. Mit der Veröffentlichung dieses Bildes im Mai 1989 wurde sie einem größeren Publikum bekannt.

Paula war ab 1989 zwei Jahre lang Moderatorin der Mädchenzeitschrift Paula für die Jugendsendung Elf 99. Nach eigenen Angaben floh sie mit ihrer Schwester fünf Tage vor dem Mauerfall – also am November April 1989 – quer durch die Sowjetunion und nach Bayern, wo sie sich niederließen.

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Gewicht53 kg