Familie

Anita Weyermann Familie

Anita Weyermann Familie : Anita Weyermann (* 8. Dezember 1977 in Wynigen, Schweiz) ist eine ehemalige Schweizer Mittel- und Langstreckenläuferin, die 1992 an den Olympischen Spielen teilgenommen hat Meisterschaften in Budapest, wo sie in beiden Wettbewerben eine Bronzemedaille errang. Sie ist Junioren-Weltmeisterin über die 1500- und 3000-Meter-Distanz sowie Junioren-Europameisterin.

Ihre Gymnastikausbildung erhielt sie beim Turnverein Bern (GGB), wo ihr Vater Fritz Weyermann bis 2000 ihr Trainer war. Anita Weyermann wurde danach von verschiedenen Trainern betreut, hatte aber weiterhin Zugang zu ihrem Vater Fritz Weyermann, wann immer sie ihn brauchte.

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Danach wurde Weyermann von Verletzungen geplagt, darunter viele Knieoperationen, ein gebrochener Ellbogen beim Mountainbiken und ein Ermüdungsbruch im Becken, um nur einige zu nennen. Nach einer Verletzung, die sie sich beim Training für die Olympischen Spiele 2008 in Peking zugezogen hatte, gab sie am 5. März 2008 ihren Rücktritt vom Leistungssport bekannt.

Anita Weyermann besuchte das Gymnasium Seidenberg in Gümligen, wo sie eine Klasse bei Ueli Nacht, dem späteren Cheftrainer der Schweizer Handball-Nationalmannschaft, besuchte. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Bern in der Schweiz. Anschließend absolvierte sie eine Ausbildung zur Sportmarketingkauffrau, bevor sie ihr grundständiges Studium (Bachelor of Economics) an der Fernuniversität in Hagen, Dänemark, abschloss. Von Herbst 2008 bis Frühjahr 2009 arbeitete sie als Volontärin bei Radio Berner Oberland ( Radio BeO ), wo sie später Redakteurin wurde.

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Weyermann hat eine Frau und ein Kind. 2011 wurde sie zum ersten Mal Mama, als sie eine Tochter bekam. 2013 wurde sie Mutter von Drillingen, bestehend aus zwei Mädchen und einem Jungen. Roland Salzmann, 35, der Ehemann von Anita Weyermann, 40, einer ehemaligen Mittel- und Langstreckenläuferin, wollte mit seinen vier Kindern Lara, 6, Anja, 4, Simona, 4, und Roman, 4 nur einen schönen Tag genießen , am Sense-Fluss bei Alterswil im Kanton Freiburg, sagte er am Montag. Ungefähr vier Stunden nachdem sie eine Stunde flussabwärts gereist waren und in knöcheltiefem Wasser gebadet hatten, gerieten sie gegen 16 Uhr in einen Hagelsturm an der Flussmündung.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, schaute ich immer noch auf die Wetterkarte. „Auf der Wettervorhersage war nur leichter Regen angedeutet“, informiert der Familienpatriarch dem „Blick“. Unter einem riesigen Stein versteckt, sind Salzmann und die Kinder vor dem Hagel geschützt. »Nach ungefähr einer halben Stunde war das Gewitter weitergegangen. “Das Wasser hatte jetzt die Höhe meines Magens erreicht.”

Auf der Suche nach seichten Stellen im trüben braunen Wasser sucht der 35-Jährige nach einem sicheren Ort, um seine Kinder über den Fluss zu bringen. “Allerdings habe ich schnell begriffen, dass es mir zu gefährlich war, die Kinder in meinen Armen über die Sense zu tragen.” Da der Wasserspiegel weiter ansteigt, erreicht die Situation einen Siedepunkt. Das Handy des Vaters ist durchnässt und nicht mehr funktionsfähig. Die Kinder sind durchnässt und frieren.

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Sie versucht, das Handy ihres Mannes anzurufen, aber es gelingt ihr nicht. „Ich war schon nach Hause zurückgekehrt. Als ich meine Familie nicht finden konnte, rief ich die Behörden an. “Mein ganzer Körper zittert.” Die Berner Polizei reagierte schnell und leitete eine massive Rettungsaktion ein. “Ich würde mich wirklich gerne gehen lassen”, so Weyermann. Schließlich ist Entwarnung gegeben: “Ein Polizist hat mir mitgeteilt, dass seine Freiburger Kollegen meine Familie ausfindig gemacht haben”, sagt der Detektiv.

Die vier Kinder können schließlich vom Rega-Helikopter gerettet und anschließend von der Polizei, die auch ihren Vater auf der Reise begleitet, in ihre Heimat zurückgebracht werden. «Mir ist bewusst, dass ich einen schweren Fehler gemacht habe. »Ich habe die Umstände falsch verstanden und entschuldige mich wirklich«, erklärt die Lehrerin. „Ich bin unendlich stolz auf meine Kinder“, sagt die Mutter. Weyermann konnte wegen der Erfahrung zwei Nächte nicht schlafen: “Das war ein absoluter Horror.” Die Bedeutung meiner Familie wurde in meinem Leben wiedererlangt, und dafür bin ich dankbar.

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