Amanda Da Gloria Eltern
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Amanda Da Gloria Eltern: Amanda Viktoria Musa da Gloria (* 24. Februar 1988 in München) ist eine deutsche Schauspielerin, die sowohl im Theater als auch im Film aufgetreten ist. Amanda da Gloria wurde in München als Tochter einer Brasilianerin und eines Deutschen geboren. Von 2009 bis 2013 studierte sie Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihre ersten professionellen Rollen waren am Schauspielhaus Bochum, wo sie in Katharina Thalbachs Cyrano de Bergerac und der Uraufführung von Lutz Hübners Spiel des Lebens mitwirkte. noch in der Schule. Sie trat unter anderem am Stadttheater Bremerhaven und dem Residenztheater in München auf.

Ihr Spielfilmdebüt gab sie 2014 in der Biografie Grzimek, in der sie Bernhard Grzimeks Tochter Monika Karpel spielte. Sie spielte die Ermittlerin Antonia Bischoff in der ZDF-Krimiserie SOKO München und war im Laufe ihrer Karriere in mehreren Kinofilmen zu sehen. 2019 gewann sie den 3sat-Publikumspreis für ihre Leistung als Sozialarbeiterin in dem Drama Stumme Schreie.

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Amanda da Gloria wurde Ende der 1980er Jahre in München als Tochter einer Musikerfamilie geboren. Ihre Mutter kommt aus Brasilien, und sie ist ihre Tochter. Amanda Viktoria Musa da Gloria ist höchstwahrscheinlich die Inspiration für ihren ungewöhnlichen und geradezu bizarren Vornamen. Schon in jungen Jahren lernte sie eine Reihe von Instrumenten, darunter Klavier und Ukulele.

Nach dem Abitur zog es sie ins Ruhrgebiet. Von 2009 bis 2013 absolvierte sie ein Schauspielstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Als Cinderella stand sie jedoch bereits 2004 und 2005 im renommierten Theater a der Au in München auf der Bühne. Schon bald knüpfte sie Kontakte zu einer Reihe professioneller deutscher Schauspieler. Bereits während der Schulzeit hatte sie in einer Produktion von „Cyrano de Bergerac“ unter der Regie von Katharina Thalbach mitgewirkt.

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Außerdem ergatterte sie eine Rolle in der Uraufführung von Lutz Hübners “Spiel des Lebens” und spielte die Figur der “Lucile” in Georg Büchners Klassiker “Dantons Tod”. Wer in so jungen Jahren so hohe Leistungen erbringt, steht nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch im Blickfeld potenzieller Förderer. Zuvor erhielt sie ein Exzellenzstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes und 2010 ein creActor-Stipendium.

Es folgten mehrere weitere Theaterpositionen, darunter eine langfristige Anstellung am Residenztheater in München und eine kurzfristige Anstellung am Stadttheater Bremerhaven. Sie tritt unter anderem in “Dangerous Liaisons” und “Nothing. What is signifikant in life” auf. Zuletzt war sie in einer Tina-Lanik-Produktion am Residenztheater München zu sehen, bei der sie auch Regie führte. In dem tragikomischen Generationendrama “Eine Familie” verkörpert sie Johanna Monevata, eine junge Frau, die ihre Mutter verloren hat.

Darin wird ein Fest der Selbstzerstörung von einer Gruppe bunter Charaktere gefeiert, die versuchen, glücklich zu sein. Ihr Spielfilmdebüt gibt sie in der Biografie „Grzimek“, in der sie an der Seite von Ulrich Tukur mitspielt. Der Film wurde in der ARD ausgestrahlt und stieß auf sehr gute Resonanz. Es basiert auf dem Leben des Naturforschers Bernhard Grzimek und Gloria spielt die Rolle der Tochter des Wissenschaftlers. Außerdem tritt sie in der deutschen Fernsehserie “Tatort” und dem ZDF-Drama “Nie wieder so wie es war” auf.

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Amanda da Gloria steht seit 2015 als fester Bestandteil des Produktionsteams der „SOKO München“ vor der Kamera. Unter dem Pseudonym Kriminalkommissar Antonia „Toni“ Bischoff ist sie auf der Jagd nach Kriminellen. Trotz ihres frühen Erfolgs brauchte die atemberaubende Schauspielerin einige Zeit, um eine offizielle Facebook-Seite in ihrem Namen einzurichten.

Sie sind weniger gezwungen, im Rampenlicht zu stehen als einige weniger talentierte Schauspieler. Außerdem ist wenig über ihr Privatleben bekannt. Wahrscheinlich, weil sie ihrem Spiel einen höheren Stellenwert beimisst als einer öffentlichen Ausstellung. Das ist wahrscheinlich das, was ihr ein so freundliches Auftreten verleiht.