Krankheit

Alice Sara Ott Krankheit

Alice Sara Ott Krankheit: Alice Sara Ott (* 1. August 1988 in München) ist eine Pianistin, die halb Deutsche und halb Japanerin ist. Alice Sara Ott begann mit vier Jahren Klavier zu lernen. Little Musikziert und der Most Promising Artist Award in Hamamatsu, Japan, gehörten zu den zahlreichen Musikwettbewerben und Förderpreisen, die sie als junges Mädchen erhielt.

2004 wurde sie die jüngste Kandidatin in der Geschichte des Silvio Bengalli International Piano Competition in Italien und gewann im Alter von 15 Jahren den ersten Preis. Im selben Jahr wurde sie beim Kissinger Piano Olympus Wettbewerb mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Das von Karl-Heinz Kämmerling ins Leben gerufene Salzburger Mozarteum hat seit seiner Gründung bei einer Vielzahl nationaler und internationaler Veranstaltungen und Festivals gelehrt und gespielt.

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Das Classix Festival Braunschweig, die Zürcher Festspiele, das Bachfest Leipzig und die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern sind nur einige der Festivals, die das ganze Jahr über stattfinden. Sie war Meisterschülerin und Gewinnerin des Wettbewerbs der International Music Academy for Soloists in New York (IMAS).

Sie wurde von der Zeitschrift Fono Forum als Young Artist of the Year 2007 ausgezeichnet. Ott hat CDs mit Werken von Franz Liszt und Frédéric Chopin gemacht und ist seit 2008 exklusiver Künstler bei der Deutschen Grammophon.

Die Degussa Stiftung und die Deutsche Stiftung Musikleben haben sie ebenso wie die Studienstiftung des deutschen Volkes großzügig gefördert. Sie hat auch zahlreiche Auszeichnungen von anderen Organisationen erhalten. Alice Sara Ott und Olga Scheps teilten sich 2010 den ECHO Klassik, den sie gemeinsam erhielten.

Mona Asuka Ott, ihre jüngere Schwester, ist ebenfalls eine talentierte Pianistin. Auf ihrer Facebook-Seite erklärte sie im Februar 2019, an Multipler Sklerose (MS) zu leiden. Vor Konzerten kreiert sie trendige Taschen, faltet Origami und knetet ihre Finger mit einem Zauberwürfel, um sich darauf vorzubereiten. Alice Sara Ott, eine deutsch-japanische Pianistin, die zu den gefragtesten Pianistinnen ihrer Generation zählt, erklärt, warum sie eine solche Situation braucht.

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Selten erscheint sie in Abendkleidern und barfuß. Das macht sie schon so lange, weil sie früher auf einem historischen Klavier spielte, das viel niedriger war als moderne Flügel und mit High Heels ihre Beine nicht unter das Instrument bekommen konnte.

Sie fand es ziemlich beruhigend. Sie verabscheut die Formalitäten sowie die Kleiderordnung, die für klassische Konzerte erforderlich sind. op-online veröffentlichte ein Interview mit ihr, in dem sie sagte: „Ich bin der Überzeugung, dass man sich nur dann ganz der Musik aussetzen kann, wenn man sich vollkommen in Frieden fühlt“, sagte sie 2015.

1988 wurde Alice Sara Ott in München geboren und begann im Alter von vier Jahren Klavier zu lernen, was ihre Mutter damals nicht schätzte. Talent setzt sich dagegen immer durch und so begann sie mit 12 Jahren ihre Ausbildung bei Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum.

Der Internationale Klavierwettbewerb in Hamamatsu, Japan, verlieh ihr im Alter von 14 Jahren den “Most Promising Artist Award” und ist damit die jüngste Finalistin des Wettbewerbs in der Geschichte des Wettbewerbs. Das sollte nicht ihre einzige Ehre sein. Sie verdient mehr. Es folgten eine Reihe weiterer Auszeichnungen, darunter 2010 der ECHO Klassik als »Nachwuchskünstler des Jahres«.

Seitdem hat sie mit einigen der renommiertesten Dirigenten der Welt zusammengearbeitet, unter anderem mit Lorin Maazel, Gustavo Dudamel und Paavo Järvi, dem „Dirigentenpreisträger“ des Frankfurter hr-Sinfonieorchesters. Auch Andrés Orozco-Estrada, der Chefdirigent des Orchesters, ist ihr ein bekanntes Gesicht; 2015 spielte sie mit ihm und dem hr-Sinfonieorchester an der Alten Oper in Frankfurt, bevor sie eine Japan-Tournee unternahm.

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Alice Sara Ott hat in Zusammenarbeit mit dem isländischen Komponisten und Produzenten lafur Arnalds neue Wege in der Welt der Musikproduktionen und Konzerte beschritten, und das ist ihr mit Chopins Werk gelungen.

Es wird kein steriles Studio geben, sondern einzigartige Locations wie Bars, Kneipen und Theater. Ein Hauskonzert im Frankfurter Mousonturm, bei dem alle sichtlich barfuß waren, oder ein Auftritt im „Cocoon Club“, Sven Väths Technotempel im Frankfurter Ostende, gehörten zu den Highlights.

2018 veröffentlichte sie ihr achtes und letztes Studioalbum. NIGHTFALL, »TWILIGHT« ist ein Musical über den Übergang von Tag zu Nacht, Leben oder Tod. Es basiert auf der Musik dreier französischer Meister der Atmosphäre: Claude Debussy, Erik Satie und Maurice Ravel – alle in Frankreich geboren.

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